Der Firmenssitz für die Hans Kupfer GmbH und Co KG

Übergreifender Softwareeinsatz für ein optimales Ergebnis

Allgemeines

Die vorhanden Büroflächen im Altbau aus dem Jahre 1978 reichten nicht mehr aus. Räumlichkeiten und Ausstattung der Büros entsprachen nicht mehr der heutigen Zeit. Ein Neubau war unumgänglich um für die Mitarbeiter ein akzeptables Arbeitsklima zu schaffen. Als Standort für das neue Verwaltungsgebäude der Fa. Kupfer, bot sich die freie Grundstücksfläche vor dem Produktionsbetrieb Werk I und Werk II im Nordosten an der Adlerstraße an.

Gebäudeplanung

Der runde Büroturm im Südwesten gibt den Verantwortlichen die Möglichkeit zu sehen, was sich im und um das Betriebsgelände abspielt (Kommandokanzel). Er stellt ein dominantes Element in der Gesamtkonzeption und im Zusammenspiel der einzelnen Baukörper dar. Die Bürospange im Südosten steht parallel zum Betrieb, während die Westspange zur Straße der Gehsteiglinie folgt. Dadurch öffnet sich das Gebäude im Inneren kelchförmig in Richtung des Büroturmes und ergibt einen großzügigen, begrünten Innenbereich. In den Pflanzzonen sind integrierte Besprechungs- und Pausenplätze vorgesehen. Die Teeküchen liegen an den Verkehrszonen.

Der Anforderungskatalog enthielt folgende Punkte:

Energiekonzept

Ziel war es den Technikeinsatz in einem vernünftigen und wirtschaftlichen Rahmen zu planen. Komplizierte und nur durch Spezialisten beherrschbare Regelsysteme wurden bei der Lüftung, Kühlung und Klimatisierung des Gebäudes bewusst vermieden. Die über das Oberlicht zum Innenhof erzielte Wärmeeinstrahlung wird, in Abhängigkeit zur Jahreszeit, energetisch genutzt werden. Eine Zu-, Umluft- und Abluftanlage im Innenhof regelt die Temperaturen und dient der Nachtluftkühlung. Der Inhalt des Wasserbeckens wird im Sommer gekühlt (Raumkühleffekt - Steuerung der Luftfeuchtigkeit im Gebäude). Kühlung der Einzelbüros mittels geeigneter Brüstungskonvektoren bzw. Kühldecken. An der Fassade wurde Außen ein Sonnenschutz vorgesehen.

Bepflanzung des Innenbereiches

Grüne Solararchitektur im Innenhof als Bindeglied zwischen Mensch und Natur. Die Pflanzen übernehmen wichtige Funktionen zur Schaffung eines Bioklimas. So z. B. Harmonisierung des Klimas durch Temperaturverringerung im Sommer und Regulierung der Luftfeuchte, Verbesserung der Luftqualität durch Aufnahme von Kohlendioxyd und Abgabe von Sauerstoff, Reduzierung des Schallpegels im Gebäude. Verglichen mit technischen Lösungen zur Klimatisierung des Gebäudes, benötigen die Pflanzen nur wenig Wartung. Die positiven Einflüsse lassen sich nicht in Zahlen ausdrücken, beeinflussen jedoch das Wohlbefinden der Mitarbeiter erheblich.

Gebäudestruktur

Stahlbeton-Skelett- bzw. Massivkonstruktion (Stahlbetonstützen, Unterzüge und Decken). Massive Treppenhauskerne und Wände des Aufzugsschachtes sowie diverse Kernzonen (WC-Anlagen) dienen zur horizontalen Aussteifung des Gebäudes.

Angaben zum Planer:

Adresse:

HC+P HEISE CONSULTANTS
PLANUNGSGESELLSCHAFT HOCHBAU mbH
Taubaldsmühle
95233 Helmbrechts/Ofr.
Telefon: 09252 9275-00  
Telefax: 09252 9275-01
E-Mail: hcp.heise.consult@t-online.de
Internet www.heise-consultants.de  

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